Am ersten Wärchtag waren bei sommerlichen Temperaturen 16 Teilnehmende dabei. Unweit der Spissa war Schwenten angesagt, während in der Küche das Mittagessen zubereitet wurde. Zu Beginn der Wärchtage gab es wie immer ein feines Znüni. Frisch gestärkt konnten dann die Arbeiten in Angriff genommen werden.

Unsere vier Jungpilzler:innen waren auch dabei. Während der Älteste beim Schwenten im Einsatz war, widmeten sich die Anderen dem Gästebuch und übten sich in der Hydrotechnik.


Graffiti’s im Stübli
Im Stübli gibt es mehrere «Graffitis», welche zum Teil fast 100 Jahre alt sind. Diese interessierten Andreas Zurbuchen, Dorf Chroniker von Habkern. Anlässlich unseres Wärchtages machte Andreas Zurbuchen eine Bestandesaufnahme und die Resultate seiner Forschung werden irgendwann in einem seiner Bücher nachzulesen sein.

Neue WC-Anlage
Viele waren von der neuen WC-Anlage überrascht und begeistert. Hausi hat diese im Frühjahr modernisiert. Hoffentlich dauern die Sitzungen dann nicht länger …



Schwenten
Die sommerlichen Temperaturen setzten der Schwentnergruppe zu. Dennoch war der Einsatz in einer stotzigen „Furre“ einmal mehr super! Bravo, das habt ihr gut gemacht!












Die verbrauchten Kalorien wurden anschliessend bei Wurst, Steak, Härpfel-, Tomaten- und grünem Salat wieder aufgetankt. Dreierlei Glacen rundeten das feine Menü ab. Merci vielmal Hausi fürs Vorbereiten der Esswaren. Alles war sehr fein!






Samstag, 3. Oktober – 2. Wärchtag 2025
Am 2. Wärchtag waren 13 Mitglieder dabei! Einmal mehr eine Superbeteiligung! Bravo!


Kurz darauf sind alle wieder vereint und stärken sich für die anstehenden Arbeiten.
















Der Platz ist geräumt und der Feuerhaufen ist am Verlöschen. Nun soll das leibliche Wohl gepflegt werden.
Aber Oha-Lätz:

Auf jeden Fall musste niemand Hunger leiden: Bei Fleisch, Salat und Geschwellten inkl. Dessert kam es zum Gaumengenuss. Bravo Küchecrew, gut gemacht!






Allen Teilnehmenden ein grosses Merci vielmal für den Einsatz an beiden Wärchtagen! Äs het gfägt!